Über Mallorca
Viel mehr als ein Strandurlaub
Mallorcas Ruf als Pauschalurlaubsziel hat lange Zeit verdeckt, was die Insel wirklich ist: einer der abwechslungsreichsten und lohnendsten Orte im gesamten Mittelmeer. Ja, die Strände sind außergewöhnlich — 262 an der Zahl, von den weiten sandigen Halbmonden im Norden bis zu den geheimen türkisfarbenen Buchten der Ostküste, die in Kalksteinfelsen gemeißelt und nur per Boot oder zu Fuß erreichbar sind. Aber das ist nur die Oberfläche einer Insel, die unzählige Facetten birgt.
Die Serra de Tramuntana — eine UNESCO-Weltkulturerbe-Bergkette, die sich entlang der Nordwestküste erstreckt — ist eine der dramatischsten Landschaften Spaniens. Uralte terrassierte Olivenhaine klammern sich an fast senkrechte Hänge über Fischerdörfern, die sich in einem Jahrhundert kaum verändert haben. Die Straße von Andratx nach Pollença entlang der Bergkette ist eine der besten Autofahrten Europas. Das Bergdorf Valldemossa, wo Chopin einen Winter verbrachte und komponierte, und Deià, wo Robert Graves den Großteil seines Lebens lebte, sind zwei der schönsten Dörfer des Mittelmeers.
Palma de Mallorca, die Hauptstadt, überrascht fast jeden, der mit der Erwartung einer Resort-Stadt ankommt. Eine echte katalanische Stadt mit 450.000 Einwohnern, sie hat eine gotische Kathedrale von atemberaubendem Ausmaß, einen maurischen Palast, einige der besten Tapas-Bars Spaniens, eine blühende zeitgenössische Kunstszene und eine Waterfront, die in eine wirklich elegante Promenade umgewandelt wurde. Mit drei Tagen in Palma wünschen sich die meisten Besucher, sie hätten eine Woche eingeplant.
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