Über Gran Canaria
Ein Kontinent im Kleinen
Alexander von Humboldt nannte die Kanarischen Inseln die schönsten der Welt – und Gran Canaria, die geografisch vielfältigste des Archipels, verdient diese Beschreibung mehr als jede andere. In weniger als einer Stunde mit dem Auto können Sie von den goldenen Sahara-Dünen von Maspalomas zu uralten Lorbeerwäldern reisen, von den kolonialen Straßen von Las Palmas zu den wolkenverhangenen vulkanischen Gipfeln des Inneren, vorbei an Bananenplantagen, dramatischen Schluchten (barrancos) und weißen Bergdörfern, die unberührt vom Tourismus wirken.
Die Insel teilt sich natürlich in zwei Welten: den Norden, dominiert von der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria – einer echten, lebendigen Stadt mit 380.000 Einwohnern, einer prächtigen UNESCO-gelisteten Altstadt, einem erstklassigen Stadtstrand und einem kulturellen Leben, das nichts mit Pauschaltourismus zu tun hat – und den Süden, wo die Resort-Streifen von Playa del Inglés, Maspalomas und Puerto Mogán den Millionen europäischer Sonnenanbeter dienen, die Gran Canaria zu einem der meistbesuchten Inselziele der Erde machen.
Aber das wahre Geheimnis der Insel ist das Innere – die Municipios von Tejeda, Artenara und Agüimes, die die meisten Besucher nie erreichen. Hier klammern sich kanarische Dörfer an die Ränder von Calderas, Ziegenhirten pflegen Terrassen in fast senkrechten Hängen, und das einzige Geräusch ist der Wind durch uralte kanarische Kiefern. Die Kombination aus erstklassigen Stränden, einer echten Stadt und einem dramatisch schönen Inneren macht Gran Canaria fast einzigartig lohnend für Besucher, die über die Sonnenliege hinausgehen.
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