Taschenklau in Verkehrsknotenpunkten
Ablenkungsdiebstahl an Bahnhöfen
Diebe zielen auf Touristen an belebten Bahnhöfen wie dem Zurich Hauptbahnhof oder dem Geneva Cornavin ab, indem sie Ablenkungen erzeugen, wie das Fragen nach Wegbeschreibungen auf Schweizerdeutsch oder das Vortäuschen, Gegenstände fallen zu lassen, und stehlen dann schnell Brieftaschen, Handys oder Taschen. Dies geschieht oft in Stoßzeiten, wenn die Menschenmassen dicht sind, mit Verlusten im Durchschnitt von 200-500 CHF pro Vorfall.
- Verwenden Sie Schließfächer an Schweizerischen Bundesbahnhöfen, um Wertsachen vor dem Erkunden zu lagern
- Tragen Sie Geldgürtel unter der Kleidung, da Schweizer Züge und Bahnhöfe hohe Fußgängerströme haben
- Vermeiden Sie ungewollte Interaktionen und bleiben Sie in gut beleuchteten, überwachten Bereichen wie denen mit SBB-Sicherheitspatrouillen
Überteuern durch Straßenverkäufer
Überhöhte Souvenirpreise auf Märkten
Verkäufer auf Outdoor-Märkten in Touristenbereichen wie dem Kapellplatz in Luzern verkaufen Artikel wie Schweizer Armeemesser oder Schokolade zu übertriebenen Preisen und behaupten, sie seien 'limitierte Edition', wobei sie 50-100 CHF mehr als die Standardpreise verlangen und Käufer mit falschen Knappheitsstrategien drängen, die in der Schweizer Alpensouvenir-Kultur verwurzelt sind.
- Vergleichen Sie Preise mit Apps wie Swisscoms Preisprüfer oder offiziellen Touristenbüro-Listings, bevor Sie kaufen
- Zahlen Sie mit Kreditkarten für Käuferschutz, da viele Verkäufer in der Schweiz sie mit festen Wechselkursen akzeptieren
- Kaufen Sie in zertifizierten Geschäften mit dem Label 'Switzerland Tourism', um unregulierte Markstände zu vermeiden