Falsche Tourveranstalter
Unregistrierte Safari-Führer
In Nationalparks wie Kruger geben sich Betrüger als legitime Führer aus und bieten Rabatt-Safaris an, verlangen etwa 500-1000 ZAR pro Person für minderwertige oder nicht existierende Reisen, oft mit alten Fahrzeugen und Druck, im Voraus bar oder über Apps ohne ordentliche Quittungen zu zahlen.
- Buchen Sie über registrierte Betreiber wie SANParks und überprüfen Sie Lizenzen bei der Ankunft.
- Überprüfen Sie auf offizielle Abzeichen und Unternehmens-Websites vor der Zahlung.
- Verwenden Sie Kreditkarten für Buchungen, um Streitigkeiten bei Betrug zu ermöglichen.
Währungsumtausch-Betrug
Straßenwechsler in urbanen Gebieten wie Pretoria zielen auf Touristen ab, indem sie Kurse 10-20% unter Bankkursen anbieten, dann kurzwechseln oder mit Tricks weniger Rand geben, z. B. behaupten, dass ein 100 USD-Wechsel nur 1500 ZAR statt der tatsächlichen 1800 ZAR beträgt.
- Wechseln Sie Geld in Banken oder autorisierten Büros wie Forex-Büros in Einkaufszentren.
- Verwenden Sie Geldautomaten mit Ihrer internationalen Bankkarte und überprüfen Sie Kurse über Apps im Voraus.
- Zählen Sie das Geld sofort und filmen Sie die Transaktion, wenn möglich.
Straßenverkäufer-Betrug
Falsche Handwerksverkäufe
Verkäufer in öffentlichen Räumen wie Stadtplätzen verkaufen gefälschte Artikel, wie 'echte' Zulu-Perlenarbeiten oder Wildtierschnitzereien, behaupten, sie seien authentisch, und verlangen 200-500 ZAR, nur damit Käufer entdecken, dass es sich um Massenprodukte aus China handelt.
- Kaufen Sie in zertifizierten Märkten oder Genossenschaften wie denen in Kulturorten.
- Fordern Sie Authentizitätszertifikate an und überprüfen Sie Artikel auf Qualitätsmarken.
- Verhandeln Sie fest und vermeiden Sie Käufe von isolierten Straßenverkäufern bei Nacht.