Taschendiebstahl in Touristenvierteln
Gedrängter Markt und Transportdiebstahl
Diebe in belebten Gebieten wie dem Obor-Markt in Bukarest oder Bahnhöfen in ganz Rumänien zielen auf Touristen ab, indem sie Ablenkungen erzeugen, wie z. B. das Anrempeln oder die Verwendung von Kindern als Lockvögel, um Geldbörsen, Handys oder Pässe zu stehlen; Verluste können pro Vorfall 500 RON überschreiten, aufgrund hochwertiger Gegenstände.
- Verwenden Sie Geldgürtel unter der Kleidung auf Märkten und in Zügen.
- Vermeiden Sie es, Handys in überfüllten Orten wie Piata Unirii zu zeigen.
- Reisen Sie in Gruppen und bleiben Sie wachsam während Festivals, wo Menschenmengen Diebstahlsmöglichkeiten verstärken.
ATM-Skimming an Banken
Skimming-Geräte werden an Geldautomaten in urbanen Gebieten wie Bukarest und Cluj-Napoca angebracht, um Kartendaten zu erfassen; Betrüger ziehen später Geld ab, wobei Opfer bis zu 2.000 RON verlieren, bevor sie betrügerische Transaktionen bemerken.
- Überprüfen Sie Geldautomaten auf ungewöhnliche Anbauteile, insbesondere in weniger überwachten Bereichen in der Nähe von Supermärkten.
- Decken Sie die PIN-Eingabe mit Ihrer Hand ab und verwenden Sie Bank-Geldautomaten an gut beleuchteten, indoor Standorten.
- Überwachen Sie Bankauszüge täglich über Apps, da rumänische Banken wie BCR Echtzeit-Benachrichtigungen auf Englisch anbieten.
Währungsumtausch-Betrug
Betrug beim Wechseln an Schaltern
In Touristenbereichen landesweit geben Wechselstellen weniger Währung, als zitiert wird, z. B. werben mit 1 EUR = 4,9 RON, geben aber nur 4,5 RON pro Euro, oft durch schnelles Falschzählen von Scheinen.
- Zählen Sie das Geld sofort nach dem Wechseln und verwenden Sie offizielle Banken wie Banca Transilvania für Kurse um 4,92 RON pro EUR.
- Vermeiden Sie Straßenhändler und wählen Sie Schalter in Flughäfen oder Einkaufszentren mit angezeigten Kursen.
- Fordern Sie Transaktionen schriftlich an und überprüfen Sie mit einem Rechner aktuelle Kurse von der Website der Nationalbank Rumäniens.