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Betrügerische Tourveranstalter

Falsche Machu-Picchu-Pauschalangebote

häufig

In Peru nähern sich Betrüger in Touristenhochburgen wie Cusco und Lima Reisenden in Plätzen oder Hostels und bieten 'exklusive' Angebote für Machu-Picchu-Touren zu 150-300 Soles unter den offiziellen Preisen an, verschwinden dann nach der Zahlung oder bieten unsichere, nicht lizenzierte Transporte wie überfüllte Vans an, die auf dem Weg kaputtgehen und Touristen ohne Rückerstattung stranden lassen.

Wie man diesem Betrug entgeht
  • Buchen Sie direkt über offizielle Anbieter wie PeruRail oder den iPerú-Dienst der peruanischen Regierung, um die Legitimität zu überprüfen.
  • Überprüfen Sie auf S/ (Sol)-Lizenzaufkleber an Tourfahrzeugen und die Referenzen der Betreiber über die Website des Ministeriums für Außenhandel und Tourismus.
  • Vermeiden Sie Straßenangebote und verwenden Sie Apps wie TripAdvisor, um die Bewertungen der Betreiber zu bestätigen. Beachten Sie, dass echte Machu-Picchu-Eintrittsgebühren bei Ausländern etwa 200 Soles betragen.

Falsche Souvenir- und Handwerksbetrügereien

gelegentlich

Reisende in peruanischen Märkten wie denen im historischen Zentrum von Lima werden von Verkäufern angelockt, die 'authentische' Inka-Artefakte wie gefälschte Alpakawollartikel oder Töpferwaren zu überhöhten Preisen von 50-150 Soles verkaufen, die massenproduzierte Fälschungen sind, die schnell zerbrechen, oft mit Hochdrucktaktiken wie der Behauptung, dass die Artikel 'Familienerbstücke' sind, um Käufer zu manipulieren.

Wie man diesem Betrug entgeht
  • Überprüfen Sie Artikel auf Qualitätsmarken und kaufen Sie bei zertifizierten Genossenschaften in Orten wie dem Casa de la Literatura in Lima.
  • Verhandeln Sie fest, seien Sie aber vorsichtig, wenn Preise zu schnell von der anfänglichen 100-Soles-Angebotssumme fallen, was auf einen Betrug hinweist.
  • Fragen Sie in iPerú-Büros nach Empfehlungen für seriöse Handwerksmärkte und vermeiden Sie unangeforderte Verkäufer in überfüllten Gebieten wie dem Plaza Mayor.
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Betrügereien mit Geldautomaten und Karten-Skimming

Geskimmte Geldautomaten in belebten Gebieten

gelegentlich

In den großen Städten Perus installieren Betrüger Skimming-Geräte an Geldautomaten in Hochverkehrsgebieten wie dem Larcomar-Einkaufszentrum in Lima oder dem Hauptplatz in Cusco, um Kartendaten zu erfassen, wenn Touristen Soles abheben, was zu unbefugten Abhebungen von 500-2000 Soles führt, oft kombiniert mit Schulterblick, um PINs zu stehlen.

Wie man diesem Betrug entgeht
  • Verwenden Sie Geldautomaten in Banken während des Tages und decken Sie die Tastatur ab, wenn Sie Ihre PIN eingeben.
  • Optieren Sie für Abhebungen in gesicherten Orten wie Flughafen-Wechselstuben, wo der offizielle Wechselkurs bei etwa 3,5 Soles pro USD liegt.
  • Überwachen Sie Ihre Bank-App auf sofortige Warnungen und vermeiden Sie Geldautomaten, die manipuliert aussehen, melden Sie verdächtige an die örtliche Polizei.