Täuschungen im Diamanthandel
Falsche Diamantverkäufer
In ländlichen Gebieten und Märkten im ganzen Land könnten Einheimische Reisende ansprechen und ihnen Diamanten zu reduzierten Preisen anbieten, wobei sie behaupten, sie stammen aus informellen Minen. Diese sind oft gefälschte Steine oder unbearbeitetes Glas, das als echt ausgegeben wird, wobei die Verkäufer Zahlungen in CFA-Francs (z. B. 50.000–200.000 CFA für einen gefälschten Stein) verlangen und nach der Transaktion verschwinden, ausnutzend der bekannten Diamantressourcen des Landes.
- Kaufen Sie Diamanten nur von lizenzierten Exporteuren in Bangui mit offiziellen Zertifikaten; echte Exemplare kosten mindestens 1.000.000 CFA und erfordern Ausfuhrgenehmigungen.
- Vermeiden Sie Straßenangebote und melden Sie verdächtige Angebote den örtlichen Behörden oder Ihrer Botschaft.
- Forschen Sie aktuelle Diamantexportgesetze nach, da der Kauf ohne ordnungsgemäße Dokumente zu rechtlichen Problemen führen kann.
Forderungen nach Schmiergeldern von Behörden
Verstellung als Beamte
Im gesamten Land könnten Personen, die sich als Polizei, Militär oder Zollbeamte ausgeben, Reisende auf Straßen oder in öffentlichen Räumen anhalten, sie wegen kleiner Verstöße wie unzureichender Dokumente beschuldigen und Schmiergelder in CFA-Francs (normalerweise 5.000–20.000 CFA) verlangen, um erfundene Strafen zu vermeiden, ausnutzend der instabilen Sicherheitsumgebung.
- Fordern Sie gültigen Ausweis und schlagen Sie vor, zu einer offiziellen Station zu gehen; echte Beamte werden dies akzeptieren.
- Halten Sie alle Reisedokumente, einschließlich Visa, griffbereit und reisen Sie in Gruppen für mehr Sicherheit.
- Kontaktieren Sie Ihre Botschaft sofort, wenn Sie angesprochen werden, und beachten Sie, dass offizielle Schmiergelder illegal sind und oft in abgelegenen Gebieten nicht durchgesetzt werden.