Über Teneriffa
Sieben Landschaften auf einer Insel
Teneriffa ist die größte und meistbesuchte der Kanareninseln — und es belohnt diesen Status mit einer außergewöhnlichen Vielfalt, die keine andere Insel im Atlantik erreichen kann. Die Statistiken allein sind bemerkenswert: Spaniens höchster Gipfel (Mount Teide, 3.715 m), der drittgrößte vulkanische Krater der Welt (Las Cañadas del Teide), einer der ältesten Lorbeerwälder der Erde (die Anaga-Halbinsel), Europas höchstgelegener botanischer Garten und mehr einzigartige Flora als fast überall außerhalb der Galápagos.
Die Insel teilt sich physisch und psychologisch in zwei unterschiedliche Zonen. Der Süden — Costa Adeje, Los Cristianos, Playa de las Américas — liegt im Schatten der afrikanischen Passatwinde, genießt die zuverlässigste Sonne aller europäischen Resort-Ziele und hat in den letzten fünf Jahrzehnten eine der umfangreichsten Strandtourismus-Infrastrukturen des Kontinents aufgebaut. Der Norden — Puerto de la Cruz, La Orotava, La Laguna, die Anaga- und Teno-Halbinseln — steht den atlantischen Winden direkt gegenüber, ist grüner, dramatischer, kulturell reicher und unvergleichlich schöner für alle, die gelegentliche Morgenwolken akzeptieren.
Zwischen diesen beiden Welten dominiert Teide alles. Von fast jedem Punkt der Insel und von den benachbarten Inseln La Gomera, La Palma und Gran Canaria an klaren Tagen sichtbar, ist es die prägende Präsenz von Teneriffa — ein perfekt geformter Stratovulkan, dessen Gipfel einst von den Guanchen als Tore zur Hölle geglaubt wurde und dessen Nationalpark der meistbesuchte Spaniens und der viertmeistbesuchte der Welt ist.
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